• Budapest, eine Stadt voller architektonischer Leckerbissen, interessanter Menschen und Stil – kurz gesagt: die Stadt wurde für Fotografen erschaffen. 

    Aus diesen Gründen konnte ich dieser Versuchung mehrfach nicht widerstehen und besuchte Sehenswürdigkeiten, Parkanlagen und Szeneviertel – immer auf der Suche nach DEM MOTIV.
    Eines der wahrscheinlich markantesten Motive ist das an der Donau gelegene ungarische Parlament. Atemberaubend groß und etwas protzig kommt es daher, deswegen hab ich versucht, es auf dem Foto klein zu halten.

     

    Die hoch gelegene Matthiaskirche mit der angrenzenden Fischerbastei und der Budapester Burg besucht man am besten in einem Aufwasch. Der Ausblick und das liebevoll gestaltete Dach der Kirche entschädigen für den Aufstieg (jedoch auch per Bus zu erreichen).

     

     

    Nach einem Gulaschsüppchen in der großen Budapester Markthalle, die neben regionaler Spezialitäten und Speisen auch sämtliche Souvenirangebote führt, gelangt man über die Freiheitsbrücke zum Gellertberg, auf dem sich die Freiheitsstatue und die Zitadelle befindet. Die von Bahnen und Autos befahrene Brücke stellt ein optisches Schmankerl im Stadtbild dar und ist im Sommer ein beliebter Ort für junge Menschen für romantische Abende.

     

     

    Auf dem Nachhauseweg führt es mich durch eine Parkanlage mit Schlösschen, den Keleti-Bahnhof und in interessante Innenhöfe von Häusern, die alle einen gewissen Charme versprühen und natürlich mit der Kamera festgehalten werden müssen. Das ist sicher nicht meine letzte Fototour durch Budapest!

     

     
     
     
     
     
     
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