• In vielen deutschen Haushalten standen die Stiefel heute morgen schön geputzt vor der Haustür, damit der Nikolaus sie über Nacht mit Schokolade, Nüssen und anderen Knabbereien füllen konnte. Und natürlich nimmt man als Kind den größtmöglichen Stiefel. Wenn mehr reinpasst, gibt es auch mehr.

    Soviel zum Nikolaus hier in Deutschland. Wie sieht das aber in anderen Ländern aus? Zum Beispiel in England oder Ungarn, wo sich Leoni, Kurt und Johannes momentan aufhalten. Wie wird hier der Nikolaustag gefeiert, wenn er überhaupt gefeiert wird?

    Auch in England gibt es eine Figur, die wie hier in Deutschland dem heiligen Nikolaus von Myra nachempfunden ist. Der “Father Christmas”. Der kommt allerdings nicht am 6.Dezember, sondern an Heiligabend. Die Kinder hängen Socken an den Kamin und hoffen, dass die am nächsten Tag gefüllt sind. Für den “Father Christmas” gibts für die tolle Arbeit Kekse und ein Gläschen Brandy. Den Knecht Rupprecht müssen die Kinder in England übrigens nicht fürchten.

    In Ungarn, wo sich unser Johannes aufhält, läuft es ähnlich ab wie hier in Deutschland. Der Nikolaus kommt am 6.Dezember begleitet von zwei “Krampuszen” ins Haus und beschenkt artige Kinder. Die unartigen bekommens mit dem Krampus zu tun.

    Wir haben uns mit ein paar unserer Internationalen Studierenden hier in Mittweida unterhalten und sie mal nach Ihren Nikolaus-Traditionen gefragt. Also schnappt euch euren Schoko-Nikolaus aus dem Stiefel und hört rein!

     

     

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