• Das ist wohl der Satz, den wir in den letzten Wochen am meisten gehört haben.

    Ende Juli sind Sara und ich nach Manila auf die Philippinen für ein Auslandssemester geflogen und wurden direkt herzlich empfangen.

    Die Filipinos legen sehr viel Wert auf Gastfreundschaft und jeder versucht einem die Philippinen von der besten Seite zu zeigen. Besonders die Universität ist sehr bemüht uns Exchanges Students einen guten Start in das Semester zu ermöglichen, es gab eine „Welcome Week“, in der wir uns untereinander, den Campus und Manila kennengelernt haben. ASEC, das studentische Programm für Auslandsstudenten, stellt jedem einen Buddy zur Verfügung, der einem mit seinen Kursen hilft, die coolsten Bars zeigt und was sonst noch so in Metro Manila abgeht.

    Wir wohnen hier in Manila in einem großen Haus mit 4 Franzosen, 2 Polen, einem Filipino und noch einem anderen Deutschen direkt bei der Uni. Der Fußweg zur Uni bringt einem bei der Hitze zwar zum schwitzen, aber alles ist besser als der Verkehr in Manila – für 20 km kann man in der Rush Hour schon mal gut 3 Stunden mit dem Auto brauchen.

    Aber abgesehen von der Stadt Manila kommt man gut von A nach B. Wir haben bereits in den ersten Wochen hier die Insel Palawan mit unseren neuen amerikanischen Freundinnen bereist sowie Cebu und Bohol. Und bei einem sind wir uns sicher, wer auch immer das Paradies erfunden hat, war inspiriert durch die Philippinen, es ist wunderschön! Wir sind mit Schildkröten und Walhaien geschwommen, sind von Klippen gesprungen und haben an den schönsten Stränden der Welt gelegen. Wir sind gespannt, was noch alles auf uns wartet.

    Aktuell sind wir in Hong Kong am Flughafen. Wie unser Trip hierher verlaufen ist und wie dieser durch den stärksten Taifun in der Geschichte Hong Kongs beeinflusst wurde, erfahrt ihr im nächsten Beitrag!

    Liebe Grüße

    Sara & Lisa

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